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Heinrich-Sinz-Schule

 

Freitag, den 14.05.2021
Sehr geehrte Eltern,
trotz sinkender Inzidenz hält der Landkreis Günzburg an den aktuelle Regelungen zum Unterrichtsbetrieb auch in der kommenden Woche fest. Es ändert sich also in der letzten Schulwoche vor den Pfingstferien nichts. Dies ist in Abstimmung zwischen Landratsamt und Staatlichem Schulamt beschlossen worden.

Zur Begründung:
Derzeit bewegt sich die Inzidenz im Landkreis Günzburg noch nicht stabil genug unter dem Schwellenwert von 165.
Daher sollen zusätzliche Kontakte bzw. potentielle Ansteckungen an den letzten Tagen vor den Pfingstferien vermieden werden. 

Mit freundlichen Grüßen
Christoph Janocha-Wiedemann

Mittwoch, den 05.05.2021

Information über die Situation in Bayern

Auf Beschluss des Ministerrats wird der Schwellenwert für den Distanzunterricht in Bayern von 100 auf 165 angehoben – für die Grundschulen und die Jahrgangsstufen 1 bis 6 der Förderschulen noch vor Pfingsten, nach Pfingsten auch für alle anderen Schulen​.

Der Ministerrat hat in seiner Sitzung vom 4. Mai beschlossen, die Vorgaben für den Schulbetrieb neu zu fassen.

Ab Montag, 10. Mai 2021, findet demnach für die Grundschülerinnen und Grundschüler bis zu einer Sieben-Tage-Inzidenz von 165 (bisher: 100) Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand statt, ebenso in den Jahrgangsstufen 1 bis 6 der Förderschulen (einschließlich der schulvorbereitenden Einrichtungen).

Bei einem Wert über 165 befindet sich in der Grundschule bzw. der Grundschulstufe nur die Jahrgangsstufe 4 im Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand, soweit diese nach dem Lehrplan der Grundschule unterrichtet. Für die übrigen Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt.

Nach den Pfingstferien, d. h. ab Montag, 7. Juni 2021, gilt der Schwellenwert von 165 dann für alle bayerische Schulen (einschließlich weiterführende und berufliche Schulen). Bis dahin bleibt es bei den bisherigen Regeln, wonach – mit Ausnahme der Abschlussklassen– ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 Distanzunterricht stattfindet.

Sehr geehrte Eltern,
dies bedeutet bis auf Weiteres:
Die Klassen 1 bis 8 haben Distanzunterricht.
Die Klasse 4 GS hat Wechselunterricht.
Für die Abschlussklassen findet Präsenzunterricht mit Mindestabstand statt. Für die Teilnahme gilt hier weiterhin die Testpflicht. Die Abschlussklassen wurden darüber gesondert informiert.
Mit freundlichen Grüßen
Imminger Tobias

 

Aktuelle Regelungen zum Unterrichtsbetrieb an den Schulen in Bayern

Stand: 5.5.2021

Ab Montag, 10. Mai gilt bei einer Sieben-Tage-Inzidenz

·     von 0 bis 50:

voller Präsenzunterricht (d. h. ohne Mindestabstand) für alle Jahrgangsstufen (wie bisher)

·     von 50 bis 165:

Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für alle Jahrgangsstufen (neu!)

·     über 165:

Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand nur für Jahrgangsstufe 4; für die Jahrgangsstufen 1-3 findet Distanzunterricht statt.

Ab Montag, 10. Mai gilt bei einer Sieben-Tage-Inzidenz

·     von 0 bis 50:

  • Grundschulstufe der Förderzentren einschließlich der Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE): voller Präsenzunterricht (d. h. ohne Mindestabstand) für alle Jahrgangsstufen
  • übrige Jahrgangsstufen der Förderzentren / übrige Förderschulen: Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand (jeweils wie bisher)

·     von 50 bis 165:

  • bis zu den Pfingstferien:
    • bis Inzidenz 100: Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für alle Jahrgangsstufen einschließlich der SVE (wie bisher)
    • bei Inzidenz 100-165: Wechsel- bzw. Präsenzunterricht für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 aller Förderschulen einschließlich der SVE (neu!); übrige Jahrgangsstufen: Distanzunterricht

o    nach den Pfingstferien:

bis Inzidenz 165 Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für alle Jahrgangsstufen einschließlich der SVE (neu!)

·     über 165:

Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für die Jahrgangsstufe 4 (soweit nach dem Lehrplan der Grundschulen unterrichtet wird) sowie für Abschlussklassen; übrige Jahrgangsstufen: Distanzunterricht.

Bis zu den Pfingstferien gelten die bisherigen Regelungen unverändert weiter.Ab Montag, 7. Juni gilt dann bei einer Sieben-Tage-Inzidenz

·     von 0 bis 165:

Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für alle Jahrgangsstufen (neu!)

·     über 165:

Wechsel- bzw. Präsenzunterricht für Abschlussklassen einschließlich der Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien und Fachoberschulen; übrige Jahrgangsstufen: Distanzunterricht.

Wie der Unterricht vor Ort jeweils organisiert wird, erfahren Sie von Ihrer Schule.

Ihr Staatsministerium für Unterricht und Kultus

 

Informationen zu den Covid-19-Tests an den bayerischen Schulen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, der bayerische Ministerrat hat in seiner Sitzung am 7. April beschlossen, die Corona-Schutzmaßnahmen an den Schulen weiter zu verstärken. Ziel ist es, das Ansteckungsrisiko in der Schule so gering wie nur möglich zu halten.

Ab Montag, 12. April gilt daher:

– Schülerinnen und Schüler dürfen nur dann am Präsenzunterricht bzw. an den Präsenztagen des Wechselunterrichts teilnehmen, wenn sie einen aktuellen, negativen Covid-19-Test haben.
– Dies gilt auch, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in der Region unter 100 liegt.
– Ein negatives Testergebnis kann erbracht werden
o durch einen Selbsttest, der unter Aufsicht in der Schule durchgeführt wird
oder
o durch einen PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest, der außerhalb der Schule von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde.
o Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nicht aus.

Bitte beachten Sie außerdem:
-Die Selbsttests in der Schule werden pro Person in der Regel zweimal pro Woche (bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 ggf. auch öfter) durchgeführt. Die Abgabe einer ausdrücklichen Einverständniserklärung durch die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten (bzw. durch volljährige Schülerinnen und Schüler) ist nicht erforderlich.
-Ein negatives Testergebnis darf zum Unterrichtsbeginn am jeweiligen Schultag nicht älter als 48 Stunden (bei einer 7-Tage-Inzidenz von unter 100) bzw. 24 Stunden (bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100) sein. Ein negatives Testergebnis gilt daher
o bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100: am Tag der Testung und an den beiden darauffolgenden Tagen (Beispiel: Testung am Montag; Testergebnis gilt Mo, Di, Mi)
o bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100: am Tag der Testung und am darauffolgenden Tag (Beispiel: Testung am Montag; Testergebnis gilt Mo, Di).
– Wenn Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn nicht an den Selbsttests in der Schule teilnehmen soll und auch kein alternatives negatives Testergebnis vorgelegt werden kann, müssen Sie das der Schule mitteilen. Ein Schulbesuch ist dann nicht möglich.
– Wie der Unterricht an der Schule bzw. in der Klasse Ihrer Tochter / Ihres Sohnes organisiert wird (Präsenzunterricht, Wechselunterricht oder Distanzunterricht), erfahren Sie ebenfalls von Ihrer Schule. Sofern Distanzunterricht stattfindet, ist die Teilnahme selbstverständlich auch ohne negatives – Hinweise und Erklärvideos zu den Selbsttests finden Sie unter
www.km.bayern.de/selbsttests.
Regelmäßige Testungen helfen, sonst unerkannte Infektionen zu entdecken. Dadurch werden unsere Schulen für alle Beteiligten sicherer. Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

 

Ihr Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

 

Nachtrag zum Homepageeintrag vom 10.03.2021

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz bis 100 gelten nach den Osterferien weiter wie bisher die Bestimmungen, die vom Ministerrat für den Unterrichtsbetrieb ab dem 15. März 2021 beschlossen wurden.

Ergänzung:
Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 findet für die Abschlussklassen Präsenzunterricht mit Mindestabstand statt.
WICHTIG: In diesen Klassen dürfen ab dem 12. April 2021 nur noch Schüler*innen am Präsenzunterricht teilnehmen, die
– in der Schule unter Aufsicht einen Selbsttest mit negativem Ergebnis durchgeführt haben
   (Einverständniserklärung der Eltern und des/der Schülers*in muss vorliegen).
– einen aktuellen, negativen Covid-19-Test vorlegen können
   (PCR- oder POC-Antigenschnelltest, nicht älter als 48 Stunden).
   Solche Tests können z.B. in den lokalen Testzentren oder von Ärzten durchgeführt werden. 
   Ein zu Hause durchgeführter Selbsttest reicht hier nicht aus. 

 Bitte beachten:
Auch der Besuch der Notbetreuung ist bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 nur mit einem negativen Corona-Testergebnis möglich.